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ADAC Sommerreifentest 2020 in 225/40 R18 und 235/55 R17 inkl. Tabelle

Gepostet von Peter Schmidt am 28.02.2020 16:47:46

Dem Reifentest des ADAC kommt nach wie vor die größte Wertschätzung zu: Die Autofahrer wünschen sich ein Höchstmaß an Objektivität und für die Hersteller ist es nicht nur die größte Bestätigung ihres Könnens, sondern auch die stärkste Beflügelung ihrer Umsätze. Und diesmal können einmal mehr Continental und Michelin profitieren. Deren Profile Continental PremiumContact 6 und Michelin Pilot Sport 4 kürten die Prüfer zu Testsiegern unter 16 UHP-Reifen in der Dimension 225/40 R18. Bester im Test der SUV-Dimension 235/55 R17 unter einem Dutzend Wettbewerber wurde der Michelin Primacy 4. Aber auch insgesamt lag das Niveau hoch, loben die Tester.

Die Auswahl der Kandidaten

Dass der ADAC zwei Dimensionen testet, hat lange Tradition. Diesmal fiel die Wahl auf die untere Pkw-Mittelklasse und die Mittelklasse der SUV, was beim Blick auf die Fahrzeugzulassungen durchaus plausibel ist. Den allen Unkenrufen der Umwelt- und Klimaschützer zum Trotz, erfreuen sich vor allem alle Arten SUV nach wie vor größter Beliebtheit. Zudem geben sich die ADAC-Tester auch einige Mühe, ihre Entscheidung zur Produktauswahl transparent zu machen. “Die Reifenhersteller haben darauf keinen Einfluss”, heißt es da. Die Entscheidung trifft die Mehrheit “aller Testpartner” und dazu gehören neben dem ADAC auch der österreichische ÖAMTC und der schweizerische TCH. “Ziel ist es, die gesamte Preisspanne von der Premiummarke bis zum günstigen Preissegment abzubilden”. Das ist ein hehres Ziel, doch findet jeder Test auch hier seine Grenzen in der Vielzahl der Marken und Profile in den unteren Preisregionen. Wichtig: Es kommen nur Modelle in Frage, die in dem Kriterium “Nasshaftung” beim EU-Label wenigstens ein “C” erreichen. Mit “minderwertigerem” wollen sich die Tester erst gar nicht beschäftigen. Reifen werden verdeckt im Handel gekauft - was nicht so leicht zu verdecken ist bei einem Bedarf von sieben Sätzen für jedes Profil. Da die Ergebnisse pünktlich vor der Saison präsentiert werden sollen, hat jeder Test etwa ein halbes Jahr Vorlauf. Das bedeutet, die ganz neuen Modell können gar nicht berücksichtigt werden. So treffen wir auf die üblichen Verdächtigen bei den 16 ausgewählten Modell der UHP-Dimension 225/40 R18 und dem runden Dutzend der SUV-Modelle in 235/55 R17.

 

Die Testkriterien und -disziplinen

Als eines der wenigen Testunternehmen dokumentiert der ADAC die genutzten Prüfgelände, denn das kann für die Reihenfolge der Ergebnisse von entscheidender Bedeutung sein. Die Trockentests führte die Crew auf dem europäischen Testgelände von Bridgestone in der Nähe von Rom durch, die Nasstests bei Continental auf dem Contidrom und das Verschleißverhalten in der Umgebung von Landsberg am Lech - Einseitigkeit kann man den Testern so nicht verwerfen, kein Reifen hat da ein absolutes Heimspiel. Mit 40 Prozent am stärksten zu Buche schlagen allerdings die Nassdisziplinen wie Bremsen, Aquaplaning, Handling und Seitenführung. Zunehmende Bedeutung beim Verbraucher erlangen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch - Kriterien, die nicht in allen Tests vorkommen. Der ADAC wertet diese mit 20 bzw. 10 Prozent für das Endergebnis.

 

ADAC Reifentest in 225/40 R18 

Platz Profil Trocken*  Nässe*  Geräusch*  Verbrauch*  Verschleiß* Urteil und Angebote 
1.Platz

 

Continental

Premium Contact 6

 

2,4 1,7 3,6 2,1 2,0

+ Bester bei Nässe, Verschleiß und gut auf trockener Fahrbahn

Note: 2,1


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2. Platz 

Michelin

Pilot Sport 4

1,9 2,0 2,9 1,9 2,0

+ Bestnote beim Verschleiß, sehr gut auf trockener Fahrbahn und beim Kraftstoffverbrauch, gut bei Nässe

Note: 2,1


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3. Platz 

 Goodyear

Eagle F1 Asymetric 5

1,7 2,3 3,1 1,9 2,0

+ Bestnote beim
Verschleiß, sehr
gut auf trockener
Fahrbahn und beim
Kraftstoffverbrauch,
gut bei Nässe

Note: 2,2


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4. Platz  

 Maxxis

Victra Sport 5

2,0 2,2 2,8 2,4 2,0

+ Bestnote beim
Verschleiß, gut auf
trockener Fahrbahn
und bei Nässe

Note: 2,2

 

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5. Platz  

 Nexen

N'Fera Sport

2,2 2,6 3,1 1,9 2,0

+ Bestnote beim
Verschleiß, sehr gut
beim Kraftstoffverbrauch, gut auf trockener Fahrbahn

 - Leichte Schwächen  bei Nässe

Note: 2,6


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6. Platz  

 

Sava

Intensa UHP 2

1,8 2,7 3,1 1,6 2,0

+ Bestnote beim
Kraftstoffverbrauch
und beim Verschleiß,
sehr gut auf trockener
Fahrbahn

- Leichte Schwächen
bei Nässe

Note: 2,7


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7.Platz

Vredstein

Ultrac Vorti

2,5 2,7 2,9 2,4 2,0

+ Bestnote beim
Verschleiß, gut auf
trockener Fahrbahn

- Leichte Schwächen
bei Nässe

Note: 2,7


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8.Platz

Falken

Azenis FK510

2,5 2,7 2,9 2,4 2,0

+ Bestnote beim Verschleiß, gut bei
Nässe

- Leichte Schwächen
auf trockener
Fahrbahn

Note: 2,9


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9.Platz

Bridgestone

Potenza S001

1,7 3,0 3,5 2,1 2,5

+ Sehr gut auf trockener Fahrbahn

- Schwächen bei
Nässe

Note: 3,0


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 10.Platz

Kumho

Ecsta PS71

2,4 2,3 3,3 2,0 3,0

+ Gut auf trockener
Fahrbahn und bei Nässe

- Schwächen beim
Verschleiß

Note: 3,0

 

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11.Platz

Nokian

Powerproof

2,4 2,4 2,8 2,0 3,0

+ Gut auf trockener
Fahrbahn und bei Nässe

- Schwächen beim Verschleiß

Note: 3,0


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 12.Platz

Pirelli

P Zero

1,3 1,8 2,9 2,7 3,0

+ Bester auf trockener
Fahrbahn, sehr gut bei Nässe

- Schwächen beim
Verschleiß, leichte
Schwächen beim
Kraftstoffverbrauch

Note: 3,0


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 13.Platz

Toyo

Proxes Sport

2,0 2,8 2,9 2,0 3,0

+ Gut auf trockener
Fahrbahn

- Schwächen beim
Verschleiß, leichte
Schwächen bei
Nässe

Note: 3,0


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14.Platz

Hankook

Ventus S1 evo3

2,0 3,1 3,4 1,8 2,5

+ Sehr gut beim Kraftstoffverbrauch, gut auf trockener Fahrbahn

- Schwächen bei Nässe

Note: 3,1


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15.Platz

Cooper

Zeon CS-Sport

2,0 3,3 3,2 2,5 2,0

+ Bestnote beim Verschleiß, gut auf trockener Fahrbahn

- Schwächen bei Nässe

Note: 3,3


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16.Platz

Rotalla 

Setulla S-Pace RU01

2,9 3,6 2,8 1,6 2,0

+ Bestnote beim Kraftstoffverbrauch und Verschleiß

- Schwach bei Nässe, leichte Schwächen auf
trockener Fahrbahn

Note: 3,6

 

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*Gewichtung: Trocken (20%) | Nass (40%) | Geräusch (10%) | Verbrauch (10%) | Verschleiß (20%)

 

In der Mittelklasse siegen Michelin und Conti

Es war einmal eine super sportliche Größe vorzugsweise für getunte Fahrzeuge. Heute ist die Dimension 225/40 R18 fast zur Normalität an leistungsstarken Fahrzeugen geworden. Und dazu gehört der VW Golf GTI, der als Testfahrzeug dient und jetzt sind Allround-Eigenschaften gefragt. Im Gesamtergebnis glänzen der Continental PremiumContact 6 und der Michelin Pilot Sport 4 mit der gleichen Gesamtnote von 2,1. Damit sind sie Sieger im Feld, allerdings aus unterschiedlichen Gründen.: Während der Conti seine Punkte im Nassen vor allem mit “hervorragenden Bremswerten” sammelt, punktet der Michelin im Trockenen ohne sich auf nassem Geläuf eine allzu große Blöße zu geben. Aber die Gewichtung macht’s. Da kann sich der Conti auch Abstriche im Geräusch leisten, die der Michelin auch durch geringeren Kraftstoffverbrauch nicht ausgleichen kann. Als dritte Marke in der Reihenfolge platziert sich Goodyear mit dem Eagle F1 Asymetric 5, der es eben auch etwas besser trocken kann als nass, aber insgesamt liegen die Werte dicht beieinander. Nachdem sich mit Conti, Michelin und Goodyear die großen Drei platziert haben, folgt die erste Überraschung mit dem taiwanischen Maxxis Vitra Sport 5 aus dem Hause Chen Shin, der als Vierter im Bunde ebenfalls die Note “gut” erhält. Die drei folgenden Profile verpassen die Bewertung “gut” nur knapp, weil der koreanische Nexen N’Fera Sport, der Sava Intensa UHP 2 aus dem Hause Goodyear und der Vredestein Ultrac Vorti nicht ganz so gut auf Nässe punkten, ansonsten aber sehr gut mithalten, vor allem in den immer stärker gefragten ökonomischen Disziplinen wie Kraftstoffverbrauch und Verschleiß.

 

Überwiegend gute Performance

Das hohe Niveau des Testfeldes bestätigen die folgenden Dreier-Kandidaten. Der Falken Azenis FK510, der Bridgestone Potenza S001, dessen Einordnung als weltgrößter Reifenhersteller an Platz 9 durchaus enttäuscht, der Kumho Ecsta PS71, der Nokian Powerproof, der Pirelli P Zero, der Toyo Proxes Sport, der Hankook Ventus S1 evo3 sowie der Cooper Zeon CS Sport erhalten alle ein “befriedigend”. Aber was macht der Pirelli P Zero? Bietet “die mit Abstand besten Trockeneigenschaften und auch die zweitbeste Nass-Performance” und vergeigt das gute Ergebnis in den Disziplinen Kraftstoffverbrauch und Verschleiß! Der Setula S-Pace RU01 der Marke Rotalla aus der ostchinesischen Provinz Shandong performt genau umgekehrt: Bestnoten in Kraftstoffeffizienz und Verschleiß kombiniert mit den schlechtesten Noten bei Nässe und im Trockenen lassen nur (oder immerhin noch) ein “ausreichend” und Platzierung am Tabellenende zu. Seine Schwäche liegt in der Fahrbarkeit: Er lasse “sich nicht mehr präzise in Kurven steuern” und neigebild.de

“früher und stärker zum Übersteuern als die meisten” Wettbewerber. Wegen “seinem niedrigen Gripniveau” landet er am Ende der Tabelle.

 

SUV der Mittelklasse: Testsieger Michelin

Ein Dutzend Reifen in der Dimension 235/55 R17 für die Mittelklasse der SUV haben sich die ADAC-Prüfer an einem Ford Kuga zur Brust genommen. “Das Ergebnis ist erfreulich”, so die Tester. “Mit viermal ‘gut’ und siebenmal ‘befriedigend’ präsentieren sich die Testkandidaten auf einem guten Niveau.

Na bitte: Gute Reifen hat das Land. Allen voran der Michelin Pimacy 4, der nicht nur im Nassen und auf trockener Fahrbahn punktet, sondern auch Bestnoten im Verschleiß sowie beim Kraftstoffverbrauch einheimst. Dem Sieger auf den Fersen ist der Bridgestone Turanza T005, wie es sich für den weltgrößten Reifenhersteller gehört. Und wieder einmal schiebt sich der taiwanische Hersteller Cheng Shin mit seine Marke Maxxis und dem Modell Premitra 5 durch gute Nass-Trocken-Leistungen nach vorne auf den dritten Platz. Der Pirelli Cinturato P7 ist der Star auf trockenem Geläuf und erhält hier die Bestnote, sein Makel ist der Verschleiß. Deshalb 4. Platz, aber immer noch als Mitglied im Quartett der als “gut” benoteten Kandidaten.

 

 

ADAC SUV-Reifen-Test in  225/40 R18

 

Platz Profil Trocken*  Nässe*  Geräusch*  Verbrauch*  Verschleiß* Urteil und Angebote 
1.Platz

 

Michelin

Primacy 4

 

2,0 2,2 2,3 2,0 1,0

+ Bestnote bei Nässe
und beim Verschleiß,
gut auf trockener
Fahrbahn

Note: 1,9


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2. Platz 

Bridgestone

Turanza T005

1,9 2,3 2,6 1,4 2,0

+ Sehr gut auf
trockener Fahrbahn
und beim Kraftstoff-
verbrauch, gut bei Nässe

Note: 2,1


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3. Platz 

Maxxis

Premitra 5

1,9 2,4 2,7 2,3 2,0

+ Sehr gut auf
trockener Fahrbahn,
gut bei Nässe

Note: 2,3


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4. Platz  

 Pirelli Cinturato P7

1,7 2,4 2,7 2,3 2,5

+ Bester auf trockener Fahrbahn, gut bei Nässe

Note: 2,3

 

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5. Platz  

Hankook

Ventus Prime 3

2,7 2,4 2,6 2,0 2,0

+ Gut bei Nässe

 - Leichte Schwächen  auf trockener Fahrbahn

Note: 2,7


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6. Platz  

 

Semperit Speed- Life 2 SUV

2,5 2,7 2,6 1,9 1,0

+ Bestnote beim
 beim Verschleiß,
sehr gut beim Kraftstoffverbrauch, gut auf trockener Fahrbahn

- Leichte Schwächen
bei Nässe

Note: 2,7


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7.Platz

Yokohama

BlueEarth RV-20

2,6 2,7 2,1 2,6 2,0

- Leichte Schwächen
bei Nässe, auf trockener Fahrbahn und beim Kraftstoffverbrauch

Note: 2,7


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8.Platz

Continental 

EcoContact 6

2,0 2,8 2,3 1,2 1,0

+ Niedrigster Kraftstoffverbrauch, Bestnote beim Verschleiß, gut auf trockener Fahrbahn

- Leichte Schwächen bei Nässe

Note: 2,8


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9.Platz

Esa+Tecar Spirit Pro

2,4 2,8 2,5 2,1 1,0

+ Sehr gut auf trockener Fahrbahn

- Schwächen bei
Nässe

Note: 2,8




 10.Platz

Kumho

Ecsta HS51

3,0 2,2 2,5 2,5 2,5

+ Bestnote bei Nässe

- Schwächen auf trockener Fahrbahn

Note: 3,0

 

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11.Platz

Kleber

Dynaxer HP3

2,4 3,3 3,3 1,8 2,0

+ Sehr gut beim Kraftstoffverbrauch, gut auf trockener Fahrbahn

- Schwächen bei Nässe

Note: 3,3


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 12.Platz

Laufenn

S-Fit EQ

2,1 5,0 2,3 2,5 2,0

+ Gut auf trockener Fahrbahn

- Sehr schwach bei Nässe

Note: 5,0


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*Gewichtung: Trocken (20%) | Nass (40%) | Geräusch (10%) | Verbrauch (10%) | Verschleiß (20%)

 

Gutes Testfeld, aber einer fällt durch

Der Hankook Ventus Prime 3 performt zwar auf Nässe gut, erhält aber nur ein “befriedigend” wegen schlechterer Leistungen im Trockenen. Dem Semperit Speed-Life 2 SUV ergeht es genau umgekehrt: Trocken gut, Nässe weniger. Der Yokohama BluEarth RV-02 bleibt in beiden Kategorien nur Mittelmaß, erhält aber das gleiche Gesamturteil wie der Semperit: 2,7. Semperits Hauptmarke Continental bekommt beim EcoContact 6 die volle Strenge der Benotung zu spüren: Obwohl im Trockenen deutlich besser und mit den Bestnoten in Kraftstoffverbrauch und Verschleiß landet er mit Gesamtnote 2,8 auf Platz 8 - gerade mal knapp vor dem Esa+Tecar Spirit Pro, der nur 2 Drittel vom Preis des Conti kostet. Als Grund für die Abwertung nennen die Tester: “Schwächen auf nasser Fahrbahn”, speziell Bremsen und Handling. Das gilt auch für den Kleber Dynaxer HP 3. Beim Yokohama und dem Conti lasse das Kurvenaquaplaning zu wünschen übrig, bemängeln die Tester. Der Kumho Ecsta HS51 wiederum performt nass so gut wie Testsieger Michelin, ist nur im Trockenen deutlich schlechter und landet mit der Note “befriedigend” gleich mal einige Etagen tiefer auf Platz 10. Schlechter ergeht es aber noch Hankooks Zweitmarke Laufenn mit dem Profil S-Fit EQ, die wegen mangelhafter Nassperformance auf keinen grünen Zweig kommt. Und weil der Reifen auch in den Ökonomischen Disziplinen keine Leuchte ist bleibt es beim Urteil “mangelhaft”.

 

Fazit

Im mitteleuropäischen Markt herrscht ein hohes Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt der Test insgesamt, der mit der Summe an Profilen den Markt doch einigermaßen gut widerspiegelt. Autofahrer erhalten gute Qualität und können preislich durchaus ein Schnäppchen machen. Diese muss man aber kennen, um nicht böse hereinzufallen. Die Benotung ist in diesem Test allerdings nicht immer leicht nachzuvollziehen. Warum der Semperit nun so deutlich höher landet als der Kumho, erschließt sich trotz Anmerkung und ohne Rechen-App nicht jedem Betrachter auf Anhieb. Der Stein der Waisen scheint das Schulnotensystem trotz dezimaler Genauigkeit nicht zu sein. Aber das wissen wir ja aus der Schule.



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Themen: Alle Sommerreifentest, Sommerreifen


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