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Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Ein aktueller Ausblick!

Gepostet von Jens Szabelski am 10.01.2020 15:40:38

Klima- und umweltfreundliche, ressourcenschonende sowie effiziente Technologien haben heutzutage einen großen Stellenwert in der Bevölkerung. Das Interesse an Alternativen zu klassischen Fortbewegungsmitteln nimmt zu und die Ansprüche an die Mobilität verändern sich ständig. Wir haben uns deshalb gefragt, wie wir uns in der Zukunft fortbewegen werden und welche modernen Möglichkeiten wir jetzt schon nutzen können.

Elektromobilität - Fortbewegungsmittel der Zukunft? 

Mobilität der Zukunft - Elektromobilität | Reifen vor Ort

Batteriebetriebene Fahrzeuge! – Elektrofahrzeuge erleben zurzeit einen regelrechten Boom in der Automobilbranche und prägen die Zukunft der Mobilität. Doch Elektroauto ist nicht gleich Elektroauto. Dahinter steckt viel mehr, was wir demnächst noch für euch zusammentragen werden. Was man aber bisher sagen kann ist, dass die Reichweite der Batterien, ihre Lademöglichkeiten und die Sicherheit der Fahrzeuge noch immer ein großes Hindernis für die Alternative zum Benziner oder Dieselfahrzeug darstellen und stetig verbessert werden.

 

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Autonomes Fahren - Wenn der Fahrer zum Beifahrer wird!

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Autos, die mit Hilfe von Kameras, Radar- oder Ultraschallsensoren ohne menschliche Einwirkung fahren, gehören zu den autonom fahrenden Fahrzeugen. Da sich die potentiellen Verbraucher und die Politik jedoch noch zu viele Gedanken über die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und die Zuverlässigkeit der Technologie machen, beschränken sich die Möglichkeiten des autonomen Fahrens auf teilautonome Systeme, die in Fahrzeugen verbaut sind.

 

Ein Beispiel hierfür ist die Autopilot-Funktionalität, über die jeder neue Tesla verfügt. Mithilfe der eingebauten Funktion sollen automatisches Lenken, Beschleunigen und Bremsen auf einer Spur ermöglicht werden, bei der der Fahrer den Fahrzeugbetrieb aktiv überwachen muss. Tesla ist jedoch nicht der einzige Hersteller von teilautonomen Fahrzeugen oder Fahrzeugen, die für die Zukunft des autonomen Fahrens geeignet sind. Audi, BMW, Ford, Mercedes-Benz, Volkswagen und Volvo bieten teilautonome oder sogar autonome Fahrzeuge in Form von Nutzfahrzeugen und Personenkraftwagen an, die die Zukunft des autonomen Fahrens darstellen und ausgiebig getestet und weiterentwickelt werden.

 

Sogar das Unternehmen Google hat ein “Self Driving Car” entwickelt, das in Kalifornien bereits zugelassen ist und von dem Unternehmen Waymo nun weiterentwickelt wird.

 

Obwohl die Zukunft des autonomen Fahrens noch nicht unmittelbar bevorsteht, finden wir den Gedanken, der dahinter steckt, super! Denn mit der Hilfe von autonom fahrenden Fahrzeugen wollen die Entwickler die Anzahl von Staus und Unfällen vermindern und den Anstieg von Ressourceneffizienz und Sicherheit einleiten, da menschliches Versagen im Straßenverkehr nun keine Rolle mehr spielen soll.

 

Carsharing - Teilen von Autos für mehr Flexibilität!

Car Sharing sorgt für mehr Flexibilität!

Carsharing gehört auch zu der Zukunft der Mobilität, denn damit bewegen wir uns weg vom Besitz und hin zur Nutzung von Fahrzeugen. Das wortwörtlich übersetzte “Teilen von Autos” ermöglicht es, jederzeit ein Auto nutzen zu können, ohne die hohen Kosten in Form von einer KFZ-Steuer, von Benzin, einer Versicherung oder teuren Reparaturkosten zu tragen. Wenn man flexibel sein möchte, aber keine hohen Kosten für ein Fahrzeug haben will, stellt Carsharing die ideale Lösung dar.

Mittlerweile gibt es nämlich eine große Anzahl an professionellen Anbietern oder auch Privatpersonen, die ihr Auto gerne mal für einen kleinen Preis zur Verfügung stellen.

Falls die Option des Carsharing für euch in Frage kommen sollte, dann haben wir hier eine Liste von Anbietern für euch, die bisher oft benutzt werden:

 

  • Stadtmobil ist ein Carsharing-Verbund der schon seit 1999 besteht! Als Anbieter in 100 Städten mit mehr als 2500 Fahrzeugen und 60.000 Kunden ist hier bestimmt für jeden etwas dabei. Auch in deiner Stadt!
  • Flinkster ist ein Carsharing-Service, der von der Deutschen Bahn betrieben und angeboten wird. An 300 Standorten können an großen Bahnhöfen insgesamt 4500 Fahrzeuge an mehr als 300.000 Kunden angemietet werden. Wie praktisch!

 

 

Oftmals registriert man sich einfach auf einer Plattform und kann problemlos das Angebot des Carsharing-Anbieters nutzen, ohne vertraglich an einen einzigen Anbieter gebunden zu sein. Einfach mal nach Anbietern gucken ist ganz einfach! Probiert es einfach mal aus, wenn Carsharing etwas ist, das ihr euch vorstellen könntet.

 

E-Bikes und Scooter auf dem Vormarsch

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Das Fahrrad durchläuft, ähnlich wie damals das Auto, zurzeit einen Wandel vom Freizeitgerät zum Verkehrsmittel erster Wahl, vor allem in Städten. Es ist nämlich nicht nur eine  umweltfreundliche, sondern auch eine gesunde und zum Teil auch kostengünstigere Alternative zum Auto oder auch zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit dem Fahrrad kommt man auch oft wesentlich schneller von A nach B und muss sich keine Sorgen um Staus oder größere Verzögerungen machen.

 

Abgesehen davon, dass das Rad ein praktisches Fortbewegungsmittel darstellt, gibt es seit neuestem das Elektrorad, das mit einem elektrischen Hilfsmotor ausgerüstet ist, der das Treten der Pedale und somit die Fortbewegung unterstützt. 

 

Selbst wenn man kein Fahrrad besitzen sollte, gibt es mittlerweile Fahrradstationen, an denen man, fast wie beim Carsharing, ein Rad ausleihen kann, dieses für einen bestimmten Zeitraum nutzen kann und ganz einfach an einer dafür vorgesehenen Station abgibt. Klingt einfach? Ist auch so!

 

Seit kurzer Zeit Zeit ist die Nutzung von Elektro-Rollern oder E-Scootern auch im öffentlichen Straßenverkehr zulässig. Begrenzt auf die Nutzung von Radwegen bzw. Straßen, sollten Radwege nicht vorhanden sein. 

Der Elektro-Roller oder E-Scooter ist eine noch recht neue Entwicklung. Er schließt die Lücke zwischen den eher schweißtreibenden Tretrollern und den hochpreisigen E-Bikes. Dank luftgefüllter dicker Reifen und Stoßdämpfer machen dem E-Scooter kleine Unebenheiten auf der Straße und auch niedrige Bordsteinkanten nichts aus. Ein Mindestalter von 14 Jahren ist allerdings für die Nutzung der E-Scooter notwendig.

 

Wenn ihr euch also dafür interessiert, umweltfreundlicher, kostengünstiger und unter Umständen auch schneller unterwegs zu sein, steigt doch einfach auf das Fahrrad oder den E-Scooter um. Hierbei könnt ihr dann selbst bestimmen, ob ihr euch für die klassische Variante oder eines von vielen Elektrorädern oder Scootern entscheidet!

 

Fazit

Elektroauto, autonome Fahrzeuge, Carsharing oder einfach mal das Fahrrad benutzen. Alles hat seine Vor- und Nachteile, letztendlich muss auch jeder selbst entscheiden, wie er sich in der Zukunft oder auch schon jetzt fortbewegen will. Wie steht ihr dazu? Und wie sieht die Mobilität der Zukunft denn für euch aus?



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Themen: Mobilität der Zukunft


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