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Wie lange halten Motorradreifen? Laufleistung, Wechsel und Kosten im Überblick

Gepostet von Reifen vor Ort Redaktion am 17.07.2025 15:52:05

Motorradreifen gehören zu den sicherheitsrelevantesten Bauteilen Ihres Fahrzeugs. Sie sind die einzige Verbindung zur Straße – und genau deshalb sollten Sie sich regelmäßig mit ihrem Zustand beschäftigen. Viele Motorradfahrer stellen sich die Frage: Wie lange halten Motorradreifen eigentlich? Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab, etwa vom Reifentyp, der Fahrweise, der Wartung und dem Einsatzbereich.

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie viele Kilometer Motorradreifen im Durchschnitt halten, wann ein Reifen als abgefahren gilt und worauf Sie bei Profiltiefe und Alter achten sollten. Außerdem erhalten Sie Hinweise zum Reifenwechsel – ob selbst gemacht oder in der Werkstatt – und einen Überblick über die zu erwartenden Kosten.


 

Warum die Haltbarkeit von Motorradreifen entscheidend ist

Viele Motorradfahrer unterschätzen, wie stark sich der Zustand der Reifen auf das Fahrverhalten auswirkt. Dabei beeinflusst die Haltbarkeit nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Fahrkomfort und die Lebensdauer anderer Fahrzeugkomponenten. Im Folgenden erfahren Sie, warum Motorradreifen besondere Aufmerksamkeit verdienen.

Motorradreifen als sicherheitsrelevante Verbindung zur Straße

Motorradreifen tragen maßgeblich zur Fahrstabilität, zum Kurvenverhalten und zum Bremsweg bei. Anders als beim Auto gibt es beim Motorrad nur zwei Aufstandsflächen – und diese sind vergleichsweise klein. Deshalb wirken sich Profilzustand, Gummimischung und Luftdruck besonders stark auf das Fahrverhalten aus. Ein Reifen in gutem Zustand gibt Ihnen Grip, Kontrolle und Vertrauen in jeder Fahrsituation.

Was abgefahrene Motorradreifen für Ihre Sicherheit bedeuten

Wenn das Profil abnimmt oder der Reifen ungleichmäßig abgenutzt ist, steigt das Unfallrisiko. Was viele nicht wissen: Ein abgefahrener Reifen kann auch bei gutem Wetter zum Sicherheitsproblem werden. Hier erfahren Sie, welche Folgen ein verschlissener Reifen konkret haben kann.

Abgefahrene oder ungleichmäßig abgenutzte Reifen erhöhen das Risiko von Unfällen erheblich. Sie verlängern den Bremsweg, verringern die Haftung bei Nässe und können zum Wegrutschen in Kurven führen. Auch Risse, poröse Stellen oder ein sichtbarer Karkassenschaden sind ernst zu nehmende Warnzeichen. Wer zu lange mit verschlissenen Reifen unterwegs ist, riskiert nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch Bußgelder oder eine Beanstandung beim TÜV.

Warum Sie die Laufleistung Ihrer Motorradreifen kennen sollten

Die Haltbarkeit von Motorradreifen wird oft unterschätzt – dabei lässt sich mit etwas Aufmerksamkeit viel Geld und Ärger sparen. Dieser Abschnitt zeigt Ihnen, warum es sinnvoll ist, die Laufleistung stets im Blick zu behalten.

Die durchschnittliche Laufleistung eines Reifens bietet Ihnen eine gute Orientierung, wann ein Wechsel nötig werden könnte – besonders, wenn das Profil optisch noch in Ordnung wirkt. Je nach Reifentyp und Einsatzzweck variiert die Kilometerleistung deutlich. Wer seine Reifen regelmäßig kontrolliert und weiß, wie viele Kilometer sie bereits hinter sich haben, kann rechtzeitig reagieren und teure Folgeschäden vermeiden.

Motorradreifen als sicherheitsrelevante Verbindung zur Straße

Motorradreifen tragen maßgeblich zur Fahrstabilität, zum Kurvenverhalten und zum Bremsweg bei. Anders als beim Auto gibt es beim Motorrad nur zwei Aufstandsflächen – und diese sind vergleichsweise klein. Deshalb wirken sich Profilzustand, Gummimischung und Luftdruck besonders stark auf das Fahrverhalten aus. Ein Reifen in gutem Zustand gibt Ihnen Grip, Kontrolle und Vertrauen in jeder Fahrsituation.

Wie viele Kilometer halten Motorradreifen im Durchschnitt?

Die Frage nach der Laufleistung von Motorradreifen lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nach Reifentyp, Einsatzzweck und persönlichem Fahrstil kann die Kilometerleistung stark variieren. Dennoch gibt es Erfahrungswerte, die Ihnen eine gute Orientierung bieten. In den folgenden Abschnitten erhalten Sie einen Überblick über typische Laufleistungen und die wichtigsten Einflussfaktoren.

Laufleistung von Tourenreifen, Sportreifen und Alltagsreifen im Vergleich

Tourenreifen sind auf Langlebigkeit und gleichmäßige Abnutzung ausgelegt. Sie bieten eine hohe Laufleistung – in der Regel zwischen 10.000 und 15.000 Kilometern. Sportreifen hingegen sind für maximale Performance auf kurvigen Strecken oder der Rennstrecke konzipiert. Aufgrund ihrer weicheren Gummimischung verschleißen sie schneller und erreichen oft nur 4.000 bis 6.000 Kilometer. Für den Stadtverkehr oder den gemischten Alltagseinsatz kommen häufig Allroundreifen zum Einsatz, die eine mittlere Haltbarkeit von rund 8.000 bis 12.000 Kilometern bieten.

So beeinflusst Ihre Fahrweise die Lebensdauer von Motorradreifen

Die Art, wie Sie Ihr Motorrad fahren, hat einen direkten Einfluss auf die Lebensdauer der Reifen. Wer häufig stark beschleunigt, hart bremst oder viel in Schräglage fährt, belastet den Reifen deutlich stärker. Auch das Fahren mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn oder in sehr kurvenreichen Gegenden führt zu schnellerem Verschleiß. Eine defensive Fahrweise und ein vorausschauendes Fahrverhalten verlängern dagegen die Lebensdauer der Reifen spürbar.

Wie viele Kilometer ein Motorradreifen wirklich halten kann

Neben Fahrstil und Reifentyp spielen weitere Faktoren eine Rolle: Die Beladung des Motorrads, der richtige Reifendruck, die Qualität des Asphalts und die regelmäßige Wartung beeinflussen die tatsächliche Laufleistung. Wer seine Reifen regelmäßig kontrolliert, die Profiltiefe im Blick behält und auf Beschädigungen achtet, kann mit einem hochwertigen Tourenreifen durchaus 15.000 Kilometer oder mehr zurücklegen. Sportreifen dagegen sind oft schon nach wenigen Tausend Kilometern verschlissen – unabhängig vom Alter.

>>> Profiltiefe am Motorrad messen – Hinweise und Anleitung

Wann sind Motorradreifen abgefahren und zu wechseln?

Motorradreifen nutzen sich im Laufe der Zeit ab – das ist unvermeidbar. Wichtig ist, den richtigen Zeitpunkt für einen Wechsel nicht zu verpassen. Dabei reicht es nicht aus, sich allein auf das äußere Erscheinungsbild zu verlassen. Es gibt klare gesetzliche Vorgaben und typische Verschleißmerkmale, an denen Sie erkennen können, ob ein Reifen noch sicher ist oder ersetzt werden muss.

 

Motorradreifen rechtzeitig wechseln – Motorrad auf Straße

Für Sicherheit und Fahrkomfort sollten Motorradreifen rechtzeitig gewechselt werden. (Quelle: m.mphoto/stock.adobe.com)

 

Woran Sie abgefahrene Motorradreifen zuverlässig erkennen

Ein abgefahrener Reifen lässt sich nicht immer sofort auf den ersten Blick erkennen. Achten Sie auf stark abgenutzte Profile, sichtbare Rillenverschiebungen, ungleichmäßige Abnutzung zwischen der Reifenmitte und den Flanken sowie auf feine Risse oder brüchige Stellen im Gummi. Auch eine abgeflachte Lauffläche in der Mitte des Reifens – oft bei vielen Autobahnkilometern – kann auf einen überfälligen Wechsel hindeuten. Spätestens wenn sich die Fahreigenschaften spürbar verändern, ist Vorsicht geboten.

Gesetzliche Verschleißgrenze und Mindestprofiltiefe laut StVZO

In Deutschland schreibt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) eine gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor – gemessen in den Hauptprofilrillen des mittleren Laufflächenbereichs. Wird diese Grenze unterschritten, darf der Reifen nicht mehr verwendet werden. Unabhängig davon empfehlen Experten, Motorradreifen bereits bei etwa 2 bis 2,5 Millimetern Restprofil zu tauschen – vor allem bei sportlicher Fahrweise oder bei Fahrten bei Nässe.

Wie lange Sie Motorradreifen fahren dürfen – rechtliche und technische Grenzen

Es gibt keine gesetzlich festgelegte maximale Laufzeit für Motorradreifen. Dennoch gilt: Reifen altern – auch wenn sie optisch noch gut aussehen. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Luftverlust über Jahre hinweg können die Gummimischung aushärten und den Grip erheblich verschlechtern. Spätestens nach fünf bis sechs Jahren sollten Sie deshalb auch wenig gefahrene Reifen durch neue ersetzen. Der TÜV prüft nicht nur die Profiltiefe, sondern achtet auch auf Alter und Zustand der Reifen.

Profiltiefe bei Motorradreifen richtig messen

Die Profiltiefe ist einer der wichtigsten Indikatoren für den Zustand Ihrer Motorradreifen. Wer regelmäßig misst, kann Verschleiß frühzeitig erkennen und rechtzeitig handeln. Doch wie misst man korrekt? Und welche Tiefe gilt überhaupt als kritisch? Die folgenden Abschnitte geben Ihnen einen praktischen Überblick.

So messen Sie die Profiltiefe am Motorradreifen korrekt

Für eine zuverlässige Messung benötigen Sie ein Profiltiefenmessgerät oder alternativ eine 1-Euro-Münze. Gemessen wird in den Hauptprofilrillen des mittleren Laufflächenbereichs, also dort, wo der Reifen am meisten beansprucht wird. Achten Sie darauf, an mehreren Stellen rund um den Reifen zu messen – denn ungleichmäßiger Abrieb ist nicht ungewöhnlich. Wichtig: Die Messung sollte nicht in den Wasserableitrillen oder am Rand des Reifens erfolgen.

Welche Mindestprofiltiefe für Motorradreifen in Deutschland gilt

Laut §36 StVZO beträgt die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe für Motorradreifen 1,6 Millimeter. Diese Grenze ist zwingend einzuhalten – alles darunter ist nicht mehr verkehrssicher und führt beim TÜV oder bei einer Verkehrskontrolle zu einer Beanstandung. Viele Fachleute empfehlen jedoch, die Reifen bereits bei etwa 2 Millimetern zu wechseln, insbesondere bei sportlicher Fahrweise oder bei häufigen Regenfahrten.

Was die Profiltiefe über die Haltbarkeit Ihrer Motorradreifen aussagt

Eine abnehmende Profiltiefe zeigt, wie stark ein Reifen abgenutzt ist – aber auch, wie gleichmäßig er sich abfährt. Ist das Profil in der Mitte stark reduziert, kann das auf zu hohen Luftdruck oder viele Autobahnfahrten hindeuten. Stark abgefahrene Flanken deuten hingegen auf eine betonte Kurvenfahrt oder unterdimensionierten Luftdruck hin. Regelmäßige Messungen helfen Ihnen dabei, nicht nur den Wechselzeitpunkt zu bestimmen, sondern auch Rückschlüsse auf Ihre Fahrweise und mögliche technische Probleme zu ziehen.

Wie alt dürfen Motorradreifen sein? DOT-Nummer und Reifenalter prüfen

Neben der Profiltiefe ist auch das Reifenalter ein entscheidender Faktor für die Fahrsicherheit. Selbst wenn das Profil noch ausreichend ist, können ältere Reifen durch Materialalterung an Grip und Stabilität verlieren. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie das Alter Ihrer Reifen ermitteln und welche Empfehlungen für maximale Haltbarkeit gelten.

So lesen Sie das Alter Ihrer Motorradreifen anhand der DOT-Nummer ab

Das Reifenalter erkennen Sie an der sogenannten DOT-Nummer, die auf der Seitenwand jedes Reifens eingeprägt ist. Die letzten vier Ziffern geben Auskunft über das Produktionsdatum: Die ersten beiden Ziffern stehen für die Kalenderwoche, die letzten beiden für das Jahr. Beispiel: „2419“ bedeutet, der Reifen wurde in der 24. Kalenderwoche des Jahres 2019 hergestellt. Bei älteren Reifen mit nur drei Ziffern handelt es sich um sehr alte Modelle – diese sollten grundsätzlich nicht mehr verwendet werden.

Welche Rolle das Reifenalter für die Sicherheit spielt

Mit zunehmendem Alter verändert sich die Gummimischung – auch wenn der Reifen äußerlich noch intakt wirkt. UV-Strahlung, Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Sauerstoff führen dazu, dass der Gummi aushärtet. Das kann die Haftung in Kurven und beim Bremsen deutlich verschlechtern. Besonders kritisch wird es bei Reifen, die über viele Jahre hinweg am Fahrzeug montiert waren und dabei kaum bewegt wurden: Hier droht schleichender Strukturabbau.

Was der TÜV zur maximalen Haltbarkeit von Motorradreifen sagt

Gesetzlich ist kein konkretes Maximalalter für Motorradreifen vorgeschrieben. Dennoch empfiehlt der TÜV, Reifen spätestens nach sechs Jahren zu ersetzen – unabhängig von der Profiltiefe. Bei sicherheitsrelevanten Fahrzeugen wie Motorrädern kann bereits nach fünf Jahren ein Austausch sinnvoll sein. Reifen, die älter als acht Jahre sind, sollten grundsätzlich nicht mehr im Straßenverkehr eingesetzt werden. Der TÜV achtet bei der Hauptuntersuchung auch auf das Produktionsdatum und kann die Verkehrssicherheit in Zweifel ziehen, wenn das Reifenalter zu hoch ist.

Motorradreifen wechseln – selbst durchführen oder in die Werkstatt geben?

Der Wechsel von Motorradreifen ist nicht nur eine Frage des Könnens, sondern auch der Sicherheit. Manche Motorradfahrer führen den Reifenwechsel selbst durch, andere setzen bewusst auf die Erfahrung der Fachwerkstatt. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, was Sie bei einem Reifenwechsel beachten sollten und wann der Gang zur Werkstatt sinnvoll ist.

Was beim eigenständigen Wechsel von Motorradreifen zu beachten ist

Wer handwerklich erfahren ist und über das nötige Werkzeug verfügt, kann den Reifenwechsel grundsätzlich selbst vornehmen. Dafür sind unter anderem Montageständer, Schraubenschlüssel, Drehmomentschlüssel und ein geeignetes Reifenmontiergerät erforderlich. Achten Sie beim Selberwechseln besonders auf korrekte Montage, passenden Luftdruck und die Laufrichtung des Reifens. Nach dem Wechsel empfiehlt sich ein kurzes Einfahren bei angepasster Geschwindigkeit, damit sich der neue Reifen optimal auf der Felge setzt.

Vorteile des Reifenwechsels in der Werkstatt

Ein professioneller Reifenwechsel in der Fachwerkstatt bietet den Vorteil, dass der Zustand der Reifen und Felgen zusätzlich überprüft wird. Werkstätten können eventuelle Unwuchten sofort beseitigen, den Luftdruck exakt einstellen und auf Beschädigungen achten, die Laien leicht übersehen. Auch für die Umweltgerechte Entsorgung der alten Reifen ist dort gesorgt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, ist mit dem Reifenwechsel beim Fachmann gut beraten – vor allem bei hochwertigen Motorrädern oder sportlicher Fahrweise.

Wie oft Sie Ihre Motorradreifen wechseln sollten

Die Häufigkeit des Reifenwechsels hängt stark von Ihrer Fahrleistung, dem Fahrstil und dem Reifentyp ab. Tourenfahrer kommen meist deutlich weiter als Sportfahrer. Als Faustregel gilt: Bei sportlicher Fahrweise oder hoher Jahreslaufleistung kann ein Wechsel jährlich oder alle zwei Jahre erforderlich sein. Bei wenig genutzten Motorrädern sollte das Reifenalter genau im Blick behalten werden. Spätestens nach sechs Jahren sollten Sie die Reifen unabhängig vom Profil erneuern lassen.

>>> Motorradreifen wechseln – Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Welche Kosten entstehen beim Wechsel von Motorradreifen?

Die Kosten für einen Reifenwechsel setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen: dem Preis der neuen Reifen, den Montagekosten und eventuell weiteren Leistungen wie Auswuchten oder Entsorgung. Die Preisspanne ist groß – je nach Motorradtyp, Reifenmodell und Werkstatt. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick, womit Sie rechnen müssen und wo sich Sparpotenzial bietet.

Anschaffungskosten für neue Motorradreifen im Überblick

Der Preis für einen neuen Satz Motorradreifen hängt in erster Linie vom Reifentyp und der Qualität ab. Günstige Reifen für Leichtkrafträder sind bereits ab etwa 100 Euro pro Satz erhältlich, während hochwertige Touren- oder Sportreifen für große Maschinen schnell 250 bis 400 Euro oder mehr kosten können. Marken, Reifengröße, Fahrprofil und Testurteile beeinflussen den Preis zusätzlich. Wer auf Qualität setzt, investiert in Fahrsicherheit und Haltbarkeit.

Kosten für Montage, Auswuchten und Entsorgung in der Werkstatt

Die Werkstattkosten für den Reifenwechsel variieren je nach Region und Aufwand. Für Demontage, Montage, Auswuchten und Altgummi-Entsorgung sollten Sie mit etwa 60 bis 100 Euro pro Satz rechnen. Wenn die Räder direkt am Motorrad montiert sind, kann der Arbeitsaufwand höher liegen. Manche Werkstätten bieten Paketpreise an – es lohnt sich also, vorab einen Kostenvoranschlag einzuholen.

Wie Sie beim Motorradreifen-Wechsel Kosten sparen können

Preisvergleiche im Internet, saisonale Angebote oder der gezielte Kauf von Vorjahresmodellen können die Anschaffungskosten deutlich senken. Wer den Reifen selbst wechselt oder die Räder selbst ausbaut und lose zur Werkstatt bringt, spart zusätzlich Montagezeit und damit Geld. Auch Onlinehändler bieten oft attraktive Komplettangebote inklusive Lieferung zur Werkstatt Ihrer Wahl – achten Sie dabei auf Qualität und passende Freigaben.

 

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